Die Sucht der unbarmherzigen


Wer Raucher ist hat ein Problem und er ist nicht allein mit seiner Sucht. Seit die Europäer im 16. Jahrhundert die Tabakpflanze nach Euro brachten ist der Qualm mehr als eine moderne Modeerscheinung. Es ist ein Plage. Vorallem das Verlangen danach deren süchtigkeit das Maß der Dinge überschreitet. Dies ständige nugel-lei und inhalieren von diesen Dämpfen soll ja bewiesener Maße gesundheitsschädlich sein. Auf jeder Packung steht es und ich frage mich warum Mensch das einfach ignorieren kann. Es gibt viele Gründe. Rauchen aus Gewohnheit hatten wir schon. Rauchen aus Langeweile ist zwar eine mögliche Erklärung aber keine Ausrede ebensowenig wie die Rauchen aus Frust oder als Belohnung. Denken Sie mal nach wann sie zur Zigarette greifen um Ihren Lustimpuls der sich gerade in den Gehirnwindungen als Cyberkrieg entfacht die Synapsen zum Krieg spielen verleitet. Sie müssen nun mal ein Machtwort sprechen als wären Sie Gott der Vernunft so einen Unfug endlich zu verbieten. Aber sie wollen ja gar nicht. Sie wollen das Ihre Krieger im Gehirn lustvoll sich gegeneinander aufstacheln um der Partei des stärkeren nachzugeben. Gegen 11 Uhr haben sie bereits 15 Zigaretten geraucht um 15 Uhr 29 und um 18 Uhr 42 und um 22 Uhr 55 a 0,11 mg Kondensat 4,5 mg Teer und 900 andere krebserregende Stoffe. Das machen sie bereits seit 25 Jahren. Sie haben zwar darüber nachgedacht das Sie eine Entziehungskur bräuchten aber diesen Gedanken haben sie auch gleich wieder verworfen. Zu lästig ist die Prozedur. Der Cyberkrieg tobt nun endgültig in ihren teergedrängten Nervenzellen. Die einzige Lösung ist weiter rauchen. Es gibt Menschen die müssen sie sogar von anderen Menschen gebraucht rauchen und finden die meist an abgelegenen Orten eines Bahnhofes oder in öffentlichen Aschenbechern. Aber soweit sind Sie ja zum Glück noch nicht gesunken. Ihre Aschenbecher füllen sich ganz von allein und werden mehrmals am Tag geleert. Wenn Sie unter Menschen gehen dann riechen Sie als würde Tabakrauch ihr Markenzeichen sein. Ihren elendigen Raucherhusten haben sie soweit im Griff das sie gleich die nächste anzünden damit der Krieg in Ihrem Rachen zumindest eine temporäre Ablenkung findet. Sie kennen die Bilder von teerschwarzen Lungen aber es schreckt sie in keinster Weise ab. Der Weg dahin ist längst geteert. Wussten Sie eigentlich das die Straßen Deutschlands fast so marode sind wie Ihre Gesundheit. Sie sollten Straßenarbeiter werden. Am besten dort wo man viel Teer braucht. Sprechen mit Ihren Arzt verlangen sie aber nicht das er Ihnen hilft. Er wird Ihnen lediglich eine Adresse geben. Entweder zu einer Suchtberatung oder die des nächsten Bestattungsunternehmen. Bis dahin können Sie getrost noch 200.000 Zigraretten rauchen.

Lunge

Berlin Du bist dufte


Was sollte man über Berlin sagen…eine fast tausendjährige Stadt hat reichlich Geschichte und Anekdoten. Wir müssen jetzt nicht in der Vergangenheit kramen. Die Berliner Sehenswürdigkeiten sind allzu bekannt. Berlin ist eine Stadt auf Sand im märkischen Urstromtal. Eine kleine Insel inmitten der Spree erbaut. Slawen und Hugenotten teilten sich die Stadt. Aus 12 Dörfern wird eine Großstadt. Viel später kam Wilhelm dann Adolf und dann die Mauer. Und nun sind wir mitten im 21. Jahrhundert. Berlin ist eine Stadt der Ambivalenzen. Für jeden etwas…als Tourist der eine Woche verweilt oder jenen zugezogenen die sich hier niederlassen weil eben cool… Arbeit oder einfach Veränderung suchend. Es gibt noch jene die hier eine Aussicht auf einen Arbeitsplatz haben…es gibt jene die Hoffnung haben in Berlin ein neues Leben zu beginnen. Berlin ist der Hotspot einer Vielvölkergemeinschaft. Für jeden etwas aber eben auch mit Sicht auf eine persönliche Zukunft. Die einen arbeiten um des Geldes wegen andere sind froh dem Staat auf der Pelle zu liegen oder sich sonst wie über Wasser zuhalten. Für jeden etwas. Für die einen zählen die Partys und Drogen für andere nur harte Arbeit. Existenzkampf kennt doch fast jeder zumal die Armutsgrenze in Berlin überdurchschnittlich hoch ist. Die guten und die schlechten gibt es überall. Lesen sie doch mal den Tagesspiegel. Berlin hat haushohe Probleme. Mindestens 50 schwerwiegende Verbrechen täglich ausgeübt von jenen die an das schnelle Geld glauben. Morgens um 6 ausgeraubt zu werden auf offener Straße. Nachts im Späti- überfallen zu werden. So was gibt es nicht nur in einer Großstadt. Hier lebt der Luxus neben der Armut. Subgruppen gibt es hier in aller Bandbreite. Man wird nicht einfach Rocker oder Grufti oder Freak Yuppies Hipster Nerd usw. Das soziale Gefilde der sub-sub Gruppe mündet doch eh im Milöh. Berlin ist Großstadt für jeden der sich hier wohlfühlt vielleicht hält einen auch der Freundeskreis. Manche jedoch bekommen den Berlin Koller. Es gibt Menschen die kommen aus der Stadt einfach nicht mehr heraus. Sei es Geldmangel oder keine Motivation. Immerhin bietet Berlin jede Menge an Parks und innerhalb der Stadtgrenzen gibt es Seen und Wald für Entspannung. Für jeden etwas. Berlin ist ständig in Veränderung. Hier und da werden Verbote erlassen und die Bürger müssen mal wieder auf die Straße demonstrieren. Zu Recht weil in einer Demokratie muss man einfach dafür oder dagegen sein. Hundeverbot an am Schlachtensee, Asylrecht für Flüchtlinge, Gentrifizierung und Mietwucher, Künstlerateliers werden gekündigt – Startups zahlen mehr Miete, Körperwelten am Alex, Der Berliner Flughafen ein Desaster, wer braucht schon ein Stadtschloss usw.. Wer aufmerksam die Tageszeitungen liest weiß in dieser Stadt rumort es an allen Ecken. Der arbeitende Berliner hat jedenfalls wenig Zeit sich um solche Belange zu kümmern da braucht es schon einen Bürgerbeteiligung um etwas verändern zu wollen. Berlin für alle. Wer in dieser Stadt zu wenig Geld hat muss eben mit weniger auskommen. Warum muss sich ein Hartz IV Empfänger beklagen? 11 Euro Taschengeld pro Tag und ein wenig Schikane vom Jobcenter. 250.000 teilen sich ihr Schicksal oder sagen wir Bescheidenheit. Sie sind die, die entweder mit Schwarzarbeit ihren Verdienst aufbessern oder die man nie sieht,  wo die Kultur ist. Berlin ist nämlich Kulturhauptstadt. 50 Museen 30 Theater 60 Kinos 50 Konzertsäle. Der Kulturbetrieb ist wirtschaftlich der beste Arbeitsplatz. Berlin ist immer Party. Loveparade war einmal… nun heißt der die Veranstaltung Zug der Liebe und ist durchaus politisch. 50.000 meist jugendliche schliessen sich dem Motto an. Wir sind gegen alles was uns nicht gut tut. Das ist doch mal Parole. Es geht um Spaß im Leben und nicht um Kapitalismus. Warum nicht gleich „wir scheißen auf das Geld“ und tauschen nur noch gegen Naturalien. In den Ansichten der Jugend ist diese Wertegemeinschaft nicht besonders nützlich aber Hauptsache das soziale Netzwerk und das Smartphone funktioniert. Zurecht gebogen wird man eh denn wer dagegen ist ist auch schnell Außenseiter. Ja man hat doch die Wahl das gilt global.

Neues aus der Hauptstadt


Berlin tut jut…auch die Berliner Luft…den Berliner muß ma vestehen…biste ken Berliner biste Ausländer… Der Berliner hat stolz ist etwas stoisch aber wenn man ihn nach dem Weg fragt ist er nett und gibt gerne Auskunft….immer der Mauer lang…der Berliner liebt sein Bier von Schuldtheiß Kindl und dem Gedeck…500 Eckkneipen sind es mindestens… Der Berliner ist in seinem Milöh….seine Freizeit verbringt er gern im Grünen.  Über den Berliner könnt ma viel sagen… doch eigentlich sind nur die in der Mitte Berliner und die anderen sind Kreuzberger, Friedrichshainer, Charlottenburger  usw. 12 Bezirke… da braut sich was zusammen….Der Jargon det is ne Fremdsprache….deswegen das Berliner Wörterbuch um sich verständlich zu machen… lesen und lernen sie hier: LINK Schlafende
br> Mittagschläfchen tut gut
Schlafender

Auch am leopoldplatz ist es gemütlich  
Frau Omi putzt den Electrokasten

Alte Frau puzt Elektrokasten blitzblank

“Bilder sagen mehr als tausend Worte”

Philosophie Hoch3 – Die Selbstverzweiflung


Es sind nicht eure Umstände oder eure Verhältnisse, die bestimmen, ob ihr erfolgreich sein werdet, oder nicht. Es ist eure Denkweise. Es ist die Art, wie ihr Dinge seht, es ist die Art, wie ihr denkt. Euer Verstand ist das Schlachtfeld. Der Feind ist hinter eurem Verstand her. Um euch zu Tode zu sorgen. Um euch zu Tode zu belasten. Um euch zu zerbrechen, um euch zum aufgeben zu zwingen, um euch dazu zu bringen, zu denken, ihr könntet euch nicht wieder aufrappeln. Um euch dazu zu bringen eure Träume aufzugeben. Der Krieg ist in eurem Verstand. Er ist nicht auf eurem Bankonto, er ist nicht in eurem Sparbuch, er ist nicht in eurem Job. Der Kampf, den ihr austragen müsst, findet in eurem Verstand statt. Und wenn ihr ihn in eurem Kopf gewinnen könnt, dann gewinnt ihr ihn auf eurem Bankonto, ihr gewinnt ihn in eurem Job, ihr gewinnt ihn bei euren Kindern, aber ich müsst es aus eurem Kopf austreiben! (Mit freundlicher Genehmigung eines unbekannten Philosophen)